{"id":327,"date":"2021-06-06T15:08:11","date_gmt":"2021-06-06T13:08:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hannahannea.de\/?p=327"},"modified":"2022-05-06T09:46:51","modified_gmt":"2022-05-06T07:46:51","slug":"rhabarberkuchenzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hannahannea.de\/?p=327","title":{"rendered":"Rhabarberkuchenzeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mein liebstes Rhabarberkuchen Rezept m\u00f6chte ich hier mit euch teilen. Wenn ich diesen wunderbaren Hefestreusel backe und mit den H\u00e4nden in der Sch\u00fcssel aus Butter, Zucker und Mehl die Streusel knete, sehe ich meine Kinderh\u00e4nde in dieser Mischung und daneben die alten, von Gicht geplagten H\u00e4nde meiner geliebten Oma. Gerne habe ich ihr in der K\u00fcche und im Garten geholfen und dieses gemeinsame Streuselkneten habe ich als besonderes sch\u00f6n in Erinnerung. Gemeinsam etwas zu tun, angeleitet von meiner geduldigen Oma, die zuckrigen Finger abschlecken und anschlie\u00dfend der herrliche Hefeduft, der sich aus dem Backofen im Keller langsam durch das ganze Haus schleicht. Ein Gef\u00fchl von Heimat und Gem\u00fctlichkeit macht sich in mir breit, w\u00e4hrend meine H\u00e4nde die Streusel formen und ich dar\u00fcber nachdenke, wie sehr meine Oma mir ein Vorbild ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"330\" src=\"http:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-330\" srcset=\"https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102221-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"329\" src=\"http:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-329\" srcset=\"https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102111-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"328\" src=\"http:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-328\" srcset=\"https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210508_102103-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre ruhige, ausgeglichene Art, ihre Geduld meine Fragen zu beantworten und mir zu zeigen wie man Hefekuchen backt, wie man s\u00e4t, pflanzt, gie\u00dft, erntet und die Gartensch\u00e4tze dann verarbeitet. Wie man Samen erntet und trocknet, wie man H\u00fchner f\u00fcttert, Eier holt und den Hof kehrt. All das hat sie mir gezeigt und mich mit hinein genommen in den ganz nat\u00fcrlichen Kreislauf der Natur und des Alltags. Ich habe von ihr gelernt, wie ein nachhaltiges, sparsames Leben aussehen kann und gesehen, wie man einen gro\u00dfen Garten bewirtschaftet. Ich habe gesehen, wie viel Arbeit, Zeit und M\u00fche das kostet und bewundert, was sie alles wei\u00df und kann. Noch heute w\u00fcrde ich sie manchmal gerne anrufen und fragen, wie sie die M\u00f6hren im Winter gelagert, wie sie Sauerkraut hergestellt hat oder wie lange sie den Hefekuchen gehen lie\u00df. Manches habe ich mir von ihr erkl\u00e4ren lassen und direkt aufgeschrieben. So steht z. B. in meinem Rezept f\u00fcr die Streusel als Mengenangabe: &#8220;Drei H\u00e4nde Zucker, drei H\u00e4nde Butter und Mehl, wieviel\u00b4s nimmt.&#8221; Daneben habe ich mir notiert, wie viel eine Oma-Hand voll Zucker wog. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesen Tagen denke ich viel \u00fcber Nachhaltigkeit nach. Bewusster, nachhaltiger und naturverbundener zu leben, ist mir ein gro\u00dfes Anliegen und ich erlebe, dass es M\u00fche, Zeit und Geld kostet, das in meinem Alltag umzusetzen. So selbstversorgend zu leben, wie meine Oma es getan hat, werde ich wohl nie. Dazu fehlen mir der Garten, das Know-How und die Zeit. Dennoch m\u00f6chte ich von meiner Oma lernen. Ihr Leben w\u00e4hrend und nach dem 2. Weltkrieg m\u00f6chte ich auf keinen Fall sch\u00f6nreden. Sie hat unfassbar harte Zeiten erlebt und die M\u00fchen des Selbstversorgerlebens auf einem Bauernhof kann ich nicht im Ansatz erahnen. Aber die Haltung, die sie noch in hohem Lebensalter ausstrahlte, wurde mir zum Vorbild. Sie war sehr gen\u00fcgsam und zufrieden mit dem was sie hatte. Sie strebte nicht nach h\u00f6her, besser, weiter und mehr, sondern war sparsam und genoss den Augenblick. Das m\u00f6chte ich auch tun und genie\u00dfe das Kneten des Streuselteigs und anschlie\u00dfend den Hefeduft in unserer Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-333\" srcset=\"https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392-1140x1520.jpg 1140w, https:\/\/www.hannahannea.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/IMG_20210606_150355-scaled-e1622984773392.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein liebstes Rhabarberkuchen Rezept m\u00f6chte ich hier mit euch teilen. Wenn ich diesen wunderbaren Hefestreusel backe und mit den H\u00e4nden in der Sch\u00fcssel aus Butter, Zucker und Mehl die Streusel knete, sehe ich meine Kinderh\u00e4nde in dieser Mischung und daneben die alten, von Gicht geplagten H\u00e4nde meiner geliebten Oma. Gerne habe ich ihr in der K\u00fcche und im Garten geholfen und dieses gemeinsame Streuselkneten habe ich als besonderes sch\u00f6n in Erinnerung. Gemeinsam etwas zu tun, angeleitet von meiner geduldigen Oma, die zuckrigen Finger abschlecken und anschlie\u00dfend der herrliche Hefeduft, der sich aus dem Backofen im Keller langsam durch das ganze Haus schleicht. Ein Gef\u00fchl von Heimat und Gem\u00fctlichkeit macht sich in mir breit, w\u00e4hrend meine H\u00e4nde die Streusel formen und ich dar\u00fcber nachdenke, wie sehr meine Oma mir ein Vorbild ist. Ihre ruhige, ausgeglichene Art, ihre Geduld meine Fragen zu beantworten und mir zu zeigen wie man Hefekuchen backt, wie man s\u00e4t, pflanzt, gie\u00dft, erntet und die Gartensch\u00e4tze dann verarbeitet. Wie man Samen erntet und trocknet, wie man H\u00fchner f\u00fcttert, Eier holt und den Hof kehrt. All das hat sie mir gezeigt und mich mit hinein genommen in den ganz nat\u00fcrlichen Kreislauf der Natur und des Alltags. Ich habe von ihr gelernt, wie ein nachhaltiges, sparsames Leben aussehen kann und gesehen, wie man einen gro\u00dfen Garten bewirtschaftet. Ich habe gesehen, wie viel Arbeit, Zeit und M\u00fche das kostet und bewundert, was sie alles wei\u00df und kann. Noch heute w\u00fcrde ich sie manchmal gerne anrufen und fragen, wie sie die M\u00f6hren im Winter gelagert, wie sie Sauerkraut hergestellt hat oder wie lange sie den Hefekuchen gehen lie\u00df. Manches habe ich mir von ihr erkl\u00e4ren lassen und direkt aufgeschrieben. So steht z. B. in meinem Rezept f\u00fcr die Streusel als Mengenangabe: &#8220;Drei H\u00e4nde Zucker, drei H\u00e4nde Butter und Mehl, wieviel\u00b4s nimmt.&#8221; Daneben habe ich mir notiert, wie viel eine Oma-Hand voll Zucker wog. In diesen Tagen denke ich viel \u00fcber Nachhaltigkeit nach. Bewusster, nachhaltiger und naturverbundener zu leben, ist mir ein gro\u00dfes Anliegen und ich erlebe, dass es M\u00fche, Zeit und Geld kostet, das in meinem Alltag umzusetzen. So selbstversorgend zu leben, wie meine Oma es getan hat, werde ich wohl nie. Dazu fehlen mir der Garten, das Know-How und die Zeit. Dennoch m\u00f6chte ich von meiner Oma lernen. Ihr Leben w\u00e4hrend und nach dem 2. Weltkrieg m\u00f6chte ich auf keinen Fall sch\u00f6nreden. Sie hat unfassbar harte Zeiten erlebt und die M\u00fchen des Selbstversorgerlebens auf einem Bauernhof kann ich nicht im Ansatz erahnen. Aber die Haltung, die sie noch in hohem Lebensalter ausstrahlte, wurde mir zum Vorbild. 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Ihre ruhige, ausgeglichene Art, ihre Geduld meine Fragen zu beantworten und mir zu zeigen wie man Hefekuchen backt, wie man s\u00e4t, pflanzt, gie\u00dft, erntet und die Gartensch\u00e4tze dann verarbeitet. Wie man Samen erntet und trocknet, wie man H\u00fchner f\u00fcttert, Eier holt und den Hof kehrt. All das hat sie mir gezeigt und mich mit hinein genommen in den ganz nat\u00fcrlichen Kreislauf der Natur und des Alltags. Ich habe von ihr gelernt, wie ein nachhaltiges, sparsames Leben aussehen kann und gesehen, wie man einen gro\u00dfen Garten bewirtschaftet. Ich habe gesehen, wie viel Arbeit, Zeit und M\u00fche das kostet und bewundert, was sie alles wei\u00df und kann. Noch heute w\u00fcrde ich sie manchmal gerne anrufen und fragen, wie sie die M\u00f6hren im Winter gelagert, wie sie Sauerkraut hergestellt hat oder wie lange sie den Hefekuchen gehen lie\u00df. Manches habe ich mir von ihr erkl\u00e4ren lassen und direkt aufgeschrieben. So steht z. B. in meinem Rezept f\u00fcr die Streusel als Mengenangabe: &#8220;Drei H\u00e4nde Zucker, drei H\u00e4nde Butter und Mehl, wieviel\u00b4s nimmt.&#8221; Daneben habe ich mir notiert, wie viel eine Oma-Hand voll Zucker wog. In diesen Tagen denke ich viel \u00fcber Nachhaltigkeit nach. Bewusster, nachhaltiger und naturverbundener zu leben, ist mir ein gro\u00dfes Anliegen und ich erlebe, dass es M\u00fche, Zeit und Geld kostet, das in meinem Alltag umzusetzen. So selbstversorgend zu leben, wie meine Oma es getan hat, werde ich wohl nie. Dazu fehlen mir der Garten, das Know-How und die Zeit. Dennoch m\u00f6chte ich von meiner Oma lernen. Ihr Leben w\u00e4hrend und nach dem 2. Weltkrieg m\u00f6chte ich auf keinen Fall sch\u00f6nreden. Sie hat unfassbar harte Zeiten erlebt und die M\u00fchen des Selbstversorgerlebens auf einem Bauernhof kann ich nicht im Ansatz erahnen. Aber die Haltung, die sie noch in hohem Lebensalter ausstrahlte, wurde mir zum Vorbild. Sie war sehr gen\u00fcgsam und zufrieden mit dem was sie hatte. Sie strebte nicht nach h\u00f6her, besser, weiter und mehr, sondern war sparsam und genoss den Augenblick. 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Wenn ich diesen wunderbaren Hefestreusel backe und mit den H\u00e4nden in der Sch\u00fcssel aus Butter, Zucker und Mehl die Streusel knete, sehe ich meine Kinderh\u00e4nde in dieser Mischung und daneben die alten, von Gicht geplagten H\u00e4nde meiner geliebten Oma. Gerne habe ich ihr in der K\u00fcche und im Garten geholfen und dieses gemeinsame Streuselkneten habe ich als besonderes sch\u00f6n in Erinnerung. Gemeinsam etwas zu tun, angeleitet von meiner geduldigen Oma, die zuckrigen Finger abschlecken und anschlie\u00dfend der herrliche Hefeduft, der sich aus dem Backofen im Keller langsam durch das ganze Haus schleicht. Ein Gef\u00fchl von Heimat und Gem\u00fctlichkeit macht sich in mir breit, w\u00e4hrend meine H\u00e4nde die Streusel formen und ich dar\u00fcber nachdenke, wie sehr meine Oma mir ein Vorbild ist. Ihre ruhige, ausgeglichene Art, ihre Geduld meine Fragen zu beantworten und mir zu zeigen wie man Hefekuchen backt, wie man s\u00e4t, pflanzt, gie\u00dft, erntet und die Gartensch\u00e4tze dann verarbeitet. Wie man Samen erntet und trocknet, wie man H\u00fchner f\u00fcttert, Eier holt und den Hof kehrt. All das hat sie mir gezeigt und mich mit hinein genommen in den ganz nat\u00fcrlichen Kreislauf der Natur und des Alltags. Ich habe von ihr gelernt, wie ein nachhaltiges, sparsames Leben aussehen kann und gesehen, wie man einen gro\u00dfen Garten bewirtschaftet. Ich habe gesehen, wie viel Arbeit, Zeit und M\u00fche das kostet und bewundert, was sie alles wei\u00df und kann. Noch heute w\u00fcrde ich sie manchmal gerne anrufen und fragen, wie sie die M\u00f6hren im Winter gelagert, wie sie Sauerkraut hergestellt hat oder wie lange sie den Hefekuchen gehen lie\u00df. Manches habe ich mir von ihr erkl\u00e4ren lassen und direkt aufgeschrieben. So steht z. 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